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BioNTech veröffentlicht Ergebnisse für das erste Quartal 2026 sowie Informationen zur Geschäftsentwicklung

  • Fünf zusätzliche zulassungsrelevante Studien für Pumitamig in Zusammenarbeit mit Bristol Myers Squibb seit Jahresbeginn initiiert
  • Mehrere Daten-Updates unterstreichen Stärke der Onkologie-Pipeline und Kombinationsstrategie, einschließlich für die Kandidaten Pumitamig, Gotistobart sowie für Antikörper-Wirkstoff-Konjugat-Programme 
  • BioNTech erwartet ein Jahr mit zahlreichen wertrelevanten Meilensteinen (Katalysatoren) mit sechs Datenveröffentlichungen aus Pipelineprogrammen in der späten klinischen Entwicklung, die Immunmodulatoren, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate sowie mRNA-Krebsimmuntherapien umfassen
  • Entwicklung eines variantenangepassten COVID-19-Impfstoffs in Vorbereitung auf die Impfsaison 2026/2027 
  • Steigerung der operativen Effizienz durch die Konsolidierung von Produktionsstandorten soll strategischen Kapitalallokation unterstützen und die wachsende Onkologie-Pipeline weiter in Richtung Kommerzialisierung vorantreiben 
  • Umsatz im ersten Quartal 2026 in Höhe von 118,1 Mio. €1, Nettoverlust von 531,9 Mio. € (adjustierter2 Nettoverlust: 494,6 Mio. €) und negatives verwässertes Ergebnis je Aktie von 2,10 € (2,46 US-Dollar3) (adjustiertes2 negatives verwässertes Ergebnis je Aktie von 1,95 € (2,28 US-Dollar3))
  • Bekräftigte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und starke Finanzposition mit insgesamt 16,8 Mrd. € an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten sowie liquide Wertpapieranlagen4 tragen weiterhin dazu bei, Risiken bei der Umsetzung der Strategie zu minimieren
  • Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 1 Mrd. $ über die nächsten 12 Monaten geplant

 Telefonkonferenz und Webcast sind für den 5. Mai 2026 um 14:00 Uhr MEZ 
(8:00 Uhr U.S. ET) geplant

MAINZ, Deutschland, 5. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech“ oder „das Unternehmen“) hat heute die Ergebnisse des am 31. März 2026 endenden ersten Quartals veröffentlicht und Informationen zur Geschäftsentwicklung bekanntgegeben.

„Im ersten Quartal haben wir entscheidende Fortschritte bei der Umsetzung unserer Onkologiestrategie gemacht. Das zeigen unter anderem die jüngst präsentierten Daten aus unserem tumorübergreifenden Programm Pumitamig sowie aus unserem vielseitigen Portfolio an Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten. Gleichzeitig bauen wir unsere klinischen Programme weiter aus, um innovative Kombinationstherapien mit einzubeziehen. Damit wollen wir die optimale Strategie für zukünftige Zulassungsstudien mit Kombinationsansätzen ermitteln und das Potenzial unserer Pipeline voll ausschöpfen“, sagte Prof. Dr. Ugur Sahin, Chief Executive Officer und Mitgründer von BioNTech. „Wir werden uns weiterhin auf die beschleunigte Entwicklung unserer wichtigsten strategischen Programme konzentrieren, während wir an unserer Vision festhalten, die Gesundheit von Patientinnen und Patienten mit Krebs auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verbessern.“

Finanzergebnisse des ersten Quartals 2026 

                       
in Mio. €, bis auf Ergebnis je Aktie     Erstes Quartal 2026     Erstes Quartal 2025
    IFRS Ergebnis     Adjustiertes Ergebnis2     IFRS Ergebnis   Adjustiertes Ergebnis2
Umsatzerlöse     118,1     118,1     182,8   182,8
Nettoverlust     (531,9)     (494,6)     (415,8)   (430,8)
Verwässertes Ergebnis je Aktie     (2,10)     (1,95)     (1,73)   (1,79)


Die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2026 betrugen 118,1 Mio. €, verglichen mit 182,8 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang war im Wesentlichen auf niedrigere Umsätze mit den COVID‑19-Impfstoffen von BioNTech zurückzuführen.

Die Forschungs- und Entwicklungskosten beliefen sich auf 557,0 Mio. € im ersten Quartal 2026, verglichen mit 525,6 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Die Kosten wurden im Wesentlichen durch höhere Kosten für die Entwicklung von Immunonkologie‑ („IO“) und Antikörper‑Wirkstoff‑Konjugat (antibody drug conjugate, „ADC“)-Programmen bestimmt, insbesondere Pumitamig und Gotistobart, durch die Einbeziehung der Geschäftstätigkeit der im Jahr 2025 erworbenen Unternehmen BioNTech China (vormals Biotheus) und CureVac sowie durch eine Wertminderung eines immateriellen Vermögenswerts. Diese Effekte wurden teilweise durch geringere Kosten im Zusammenhang mit der COVID‑19‑Impfstoffkollaboration von BioNTech mit Pfizer Inc. („Pfizer“) kompensiert.

Die adjustierten Forschungs- und Entwicklungskosten beliefen sich auf 527,1 Mio. € im ersten Quartal 2026, verglichen mit 525,6 Mio. € im Vorjahreszeitraum. In den adjustierten Forschungs- und Entwicklungskosten des ersten Quartals 2026 ist die Wertminderung eines immateriellen Vermögenswerts nicht enthalten.

Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten5 beliefen sich auf 150,8 Mio. € im ersten Quartal 2026, verglichen mit 120,6 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg war im Wesentlichen auf den fortlaufenden Aufbau einer kommerziellen Vertriebsstruktur sowie auf die Einbeziehung der Geschäftstätigkeit der im Jahr 2025 erworbenen Unternehmen BioNTech China (vormals Biotheus) und CureVac zurückzuführen. Diese Kosten wurden teilweise durch einen Rückgang externer Leistungen kompensiert.

Der Nettoverlust betrug 531,9 Mio. € im ersten Quartal 2026, verglichen mit einem Nettoverlust in Höhe von 415,8 Mio. € im Vorjahreszeitraum.

Der adjustierte Nettoverlust betrug 494,6 Mio. € im ersten Quartal 2026, verglichen mit einem adjustierten Nettoverlust in Höhe von 430,8 Mio. € im Vorjahreszeitraum.

Das verwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf minus 2,10 € im ersten Quartal 2026, verglichen mit einem verwässerten Ergebnis je Aktie von minus 1,73 € im Vorjahreszeitraum.

Das adjustierte verwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf minus 1,95 € im ersten Quartal 2026, verglichen mit einem adjustierten verwässerten Ergebnis je Aktie von minus 1,79 € im Vorjahreszeitraum.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sowie liquide Wertpapieranlagen beliefen sich zum 31. März 2026 auf 16.763,3 Mio. €, bestehend aus 9.939,4 Mio. € an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, 4.696,9 Mio. € an als kurzfristige finanzielle Vermögenswerte ausgewiesenen liquiden Wertpapieranlagen und 2.127,0 Mio. € an als kurzfristige finanzielle Vermögenswerte ausgewiesenen liquiden Wertpapieranlagen.

Zum 31. März 2026 befanden sich 252.884.261 ausstehende Aktien im Umlauf. Dabei werden die 6.143.226 Aktien im eigenen Bestand nicht berücksichtigt.

„Die Umsätze für das erste Quartal entsprechen unseren Erwartungen und spiegeln die saisonale Nachfrage nach COVID-19-Impfstoffen wider“, sagte Ramón Zapata, Chief Financial Officer bei BioNTech. „Wir verfolgen eine disziplinierte Kapitalallokationsstrategie, die es uns ermöglicht, unser Ziel zu erreichen, uns bis 2030 zu einem führenden biopharmazeutischen Unternehmen mit mehreren Onkologieprodukten zu entwickeln.“ 
Bekräftigte Prognose für das Geschäftsjahr 20266:

Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2026   2.000 Mio. € – 2.300 Mio. €


Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet BioNTech aufgrund von Rückgängen sowohl auf dem europäischen als auch auf dem US-amerikanischen Markt mit geringeren Umsätzen aus dem Geschäft mit COVID-19-Impfstoffen als im Geschäftsjahr 2025. Die Vereinigten Staaten sind weiterhin ein wettbewerbsintensiver und dynamischer Markt, sodass dort geringere Umsätze erwartet werden. Darüber hinaus erwartet BioNTech in Europa niedrigere Umsätze, während das Unternehmen seinen Marktanteil verteidigt und den Wandel weg von mehrjährigen Verträgen vorbereitet. In Deutschland erfasst BioNTech den Direktverkauf ihrer COVID-19-Impfstoffe als Umsatz. Daher werden sich die erwarteten Rückgänge bei den Verkäufen von COVID-19-Impfstoffen des Unternehmens in diesem Land direkt auf den Umsatz auswirken, während die Umsätze außerhalb Deutschlands nur als hälftiger Anteil am Bruttoergebnis des Kollaborationspartners Pfizer auf den Umsatz des Unternehmens einen Einfluss haben werden. Gemäß den Partnerschaftsbedingungen werden die Umsatzerlöse aus der Zusammenarbeit mit Bristol Myers Squibb Company („BMS“) im Jahr 2026 voraussichtlich weitgehend denen des Jahres 2025 entsprechen. Die Umsatzerlöse aus dem Pandemiebereitschaftsvertrag mit der deutschen Regierung und dem Dienstleistungsgeschäft werden voraussichtlich stabil bleiben.

Geplante adjustierte Ausgaben im Geschäftsjahr 20266:

Adjustierte Forschungs- und Entwicklungskosten   2.200 Mio. € – 2.500 Mio. €
Adjustierte Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten5   700 Mio. € – 800 Mio. €


BioNTech wird den Fokus von Investitionen weiterhin auf Forschung und Entwicklung und die Skalierung des Unternehmens legen. Dabei stehen spätere Entwicklungsphasen und die avisierte Marktreife in der Onkologie im Mittelpunkt. Die bisherige Kostendisziplin wird beibehalten. Die strategische Kapitalallokation wird auch weiterhin Innovationen fördern und ein wichtiger Faktor für die Entwicklung des Unternehmens sein. Als Teil der Strategie von BioNTech wird das Unternehmen weiterhin geeignete Möglichkeiten zur Unternehmensentwicklung prüfen, um ein nachhaltiges, langfristiges Wachstum zu erzielen und zukünftigen Wert zu schaffen.

Geplantes Aktienrückkaufprogramm
Der Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, ein Aktienrückkaufprogramm für die American Depositary Shares („ADSs“) von BioNTech zu genehmigen. Im Rahmen dieses Programms soll das Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate ADSs im Wert von bis zu 1,0 Mrd. $ zurückkaufen können. BioNTech beabsichtigt, die zurückgekauften ADSs zur Erfüllung von Verpflichtungen aus dem regulären Geschäftsbetrieb zu nutzen. Das Programm ist darauf ausgerichtet, die Kapitaleffizienz zu verbessern und die langfristige Wertschöpfung zu fördern. Dies steht im Einklang mit BioNTechs Strategie, bis 2030 ein Unternehmen mit mehreren zugelassenen Produkten zu werden.

Konsolidierung der Produktionsstandorte
BioNTech allokiert Kapital weiterhin strategisch und optimiert fortwährend ihre Kapazitäten, um operative Effizienz und eine nachhaltige Wertschöpfung zu steigern. Aus diesem Grund plant das Unternehmen, sein Produktionsnetzwerk weiter zu adjustieren und dort zu konsolidieren, wo mit Überkapazitäten zu rechnen ist, etwa durch sich verändernde Lieferanforderungen, M&A-Transaktionen, Produktionskapazitäten von Partnern, sowie auslaufende Verträge.

BioNTech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1.860 Stellen betroffen sein könnten. Die Schließung der Standorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen ist bis Ende 2027 geplant, während der Betrieb in Singapur voraussichtlich im ersten Quartal 2027 eingestellt wird. Für jeden Produktionsstandort lotet BioNTech Veräußerungsoptionen aus, einschließlich eines teilweisen oder vollständigen Verkaufs. 

BioNTech erwartet, dass die Kosteneinsparungen im Laufe der Zeit zunehmen. Nach vollständiger Implementierung der Maßnahmen im Jahr 2029 könnten potenziell wiederkehrende jährliche Einsparungen von rund 500 Mio. € erreicht werden.7 Diese Einsparungen sollen das Unternehmen insoweit unterstützen, als dass sie entsprechend der Kapitalallokation die wachsende Onkologie-Pipeline weiter in Richtung Kommerzialisierung vorantreiben.

BioNTech gewährleistet mit ihrem etablierten Produktionsnetzwerk weiterhin eine robuste Versorgung. Durch die Konsolidierungsmaßnahmen werden keine Auswirkungen für den kommerziellen oder klinischen Bedarf sowie auf vertragliche Verpflichtungen erwartet, da die Kapazitäten an den betroffenen Standorten in den kommenden 24 Monaten nicht ausgelastet oder redundant sein werden.

Der vollständige, ungeprüfte und verkürzte konsolidierte Zwischenabschluss ist in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das am 31. März 2026 endende Quartal zu finden, der heute bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, „SEC“) eingereicht wurde und unter folgender Adresse verfügbar ist: www.sec.gov.
Fußnoten
Alle Zahlen in dieser Pressemeldung wurden gerundet.
Zusätzlich zu BioNTechs nach den von der Europäischen Union angenommen IFRS-Rechnungslegungsstandards ermittelten Finanzinformationen bzw. Ergebnissen (IFRS-Ergebnisse), weist das Unternehmen um bestimmte Effekte adjustierte Kennzahlen aus (Nicht-IFRS-Kennzahlen), die intern als ergänzende Steuerungsgrößen für BioNTechs Geschäftsentwicklung verwendet werden (jeweils mit dem Präfix „Adjustiert“ oder zusammenfassend als „Adjustiertes Ergebnis“ bezeichnet). Die Berechnung dieser Kennzahlen und des adjustierten Ergebnisses basiert auf den IFRS-Rechnungslegungsstandards, beinhaltet jedoch bestimmte Adjustierungen. Eine Überleitung der adjustierten Ergebnisse zu BioNTechs IFRS-Ergebnissen sowie weitere Informationen sind am Ende der Pressemitteilung und in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das zum 31. März 2026 endende Quartal enthalten, der am 5. Mai 2026 eingereicht wurde und unter www.sec.gov verfügbar ist. Obwohl Nicht-IFRS-Kennzahlen zusätzliche Einblicke bieten können, sind sie kein Ersatz für die vergleichbaren IFRS-Ergebnisse und sollten auch nicht als solcher betrachtet werden. Sie sind stets in Verbindung mit BioNTechs nach IFRS erstellten Finanzinformationen zu betrachten oder zu interpretieren.
Berechnet auf Basis des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Wechselkurses für das am 31. März 2026 endende Quartal.
Stand: 31. März 2026.
„Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten“ beinhalten Vertriebs- und Marketingkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten. „Adjustierte Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten“ beinhalten adjustierte Vertriebs- und Marketingkosten sowie adjustierte allgemeine Verwaltungskosten.
6 Noch nicht bekannte und / oder quantifizierbare Risiken und damit zusammenhängende Aktivitäten sind nicht inkludiert. Die Prognose spiegelt die erwarteten Auswirkungen von Lizenzvereinbarungen, Kollaborationen und potenziellen M&A-Transaktionen wider, insoweit diese jeweils veröffentlicht sind. Die Prognosen basieren auf Nicht-IFRS-Kennzahlen und schließen gewisse Effekte im Vergleich zu BioNTechs IFRS-Ergebnissen aus. Weitere Informationen sind in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das zum 31. März 2026 endende Quartal enthalten, der am 5. Mai 2026 eingereicht wurde und unter www.sec.gov verfügbar ist.
Erwartete Einsparungen im Vergleich zur Kostenbasis von BioNTech für 2025 und zum Budget von CureVac für 2026; dabei sind teilweise kompensierende Kosten für den Einsatz von Dienstleistungen in der Entwicklung und Herstellung (sogenannte „CDMO-Dienstleistungen“) oder die Verlagerung an andere Standorte nicht berücksichtigt; Ausstiegskosten sind nicht enthalten und werden erfasst, sobald diese anfallen.
8 Ein Abkürzungsverzeichnis der Zielstrukturen und Indikationen ist am Ende dieser Pressemitteilung zusammengestellt.

Ausgewählte Updates aus der Onkologie-Pipeline

Innovative Immunmodulatoren und Kombinationen

Pumitamig (BNT327/BMS986545) ist ein in Entwicklung befindlicher bispezifischer Immunmodulator-Kandidat, der PD-L18-Checkpoint-Inhibition mit der Neutralisierung von VEGF-A kombiniert und in Zusammenarbeit mit BMS entwickelt wird.

  • Im ersten Quartal 2026 wurden die folgenden zulassungsrelevanten Studien zur Evaluierung von Pumitamig begonnen:
    • Eine globale klinische Phase-3-Studie zur Erstlinientherapie bei Patientinnen und Patienten mit dreifach negativem Brustkrebs (triple-negative breast cancer, „TNBC“) (ROSETTA Breast-01; NCT07173751)
    • Eine globale klinische Phase-2/3-Studie zur Erstlinientherapie bei mikrosatellitenstabilem Darmkrebs (microsatellite stable colorectal cancer, „MSS-CRC“) (ROSETTA CRC-203; NCT07221357)
    • Eine globale klinische Phase-2/3-Studie zur Erstlinientherapie von Magenkrebs (ROSETTA Gastric-204; NCT07221149)
    • Eine globale klinische Phase-3-Studie (ROSETTA Lung-201; NCT07361497) zur Evaluierung von Pumitamig im Vergleich zu Durvalumab nach einer gleichzeitigen Radiochemotherapie-Behandlung bei Patientinnen und Patienten mit inoperablem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (non-small cell lung cancer, „NSCLC“) im Stadium III
    • Eine globale klinische Phase-3-Studie (ROSETTA Lung-202; NCT07361510) zur Evaluierung von Pumitamig im Vergleich zu Pembrolizumab als Erstlinientherapie bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit einer PD-L1-Expression von ≥ 50 %
  • Aktuell läuft eine globale klinische Phase-2/3-Studie (ROSETTA Lung-02; NCT06712316), die Pumitamig in Kombination mit einer Chemotherapie im Vergleich zu Pembrolizumab plus Chemotherapie als Erstlinientherapie bei Patientinnen und Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs untersucht. Der Phase-3-Teil der Phase-2/3-Studie befindet sich aktuell in der Rekrutierung. Daten aus dem Phase-2-Teil der Studie werden auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology („ASCO“) (29. Mai - 2. Juni 2026) bekannt gegeben.
  • Pumitamig wird derzeit auch in weiteren soliden Tumorindikationen in mehreren Phase-1/2- und Phase-2-Studien sowohl als Monotherapie und in Kombination mit Standardtherapien untersucht. Dies umfasst die Evaluierung als Erstlinientherapie bei Leberzellkrebs (hepatocellular carcinoma, „HCC“), als Zweitlinientherapie bei Glioblastom („GBM“), als Erstlinientherapie bei duktalem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse (pancreatic ductal adenocarcinoma, „PDAC“) sowie als Erstlinientherapie bei Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma, „RCC“)
  • Derzeit laufen mehrere klinische Studien zur Signalfindung, um Pumitamig in Kombination mit unternehmenseigenen Wirkstoffkandidaten zu untersuchen. Diese Studien werden Informationen zur Festlegung von geeigneten Dosierungen liefern und die Anti-Tumor-Aktivität in verschiedenen Tumoren für die weitere Entwicklung evaluieren. Es werden mehrere Datenauswertungen aus diesen Kombinationsstudien im Jahr 2026 erwartet.
  • Im April 2026 gaben BioNTech und Boehringer Ingelheim eine klinische Studienkollaboration bekannt, in der die Sicherheit, Verträglichkeit und frühe klinische Wirksamkeit von Pumitamig in Kombination mit Obrixtamig (BI 764532), dem in der Entwicklung befindlichen DLL3/CD3-T-Zell-Engager von Boehringer Ingelheim, bei kleinzelligem Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium (extensive‑stage small cell lung cancer, „ES-SCLC“) untersucht werden soll. Im Rahmen der Vereinbarung wird BioNTech Pumitamig bereitstellen, und Boehringer Ingelheim wird als regulatorischer Sponsor der Phase-1b/2-Studie fungieren.

Gotistobart (BNT316/ONC-392) ist ein Kandidat für die selektive Eliminierung von regulatorischen T-Zellen in der Mikroumgebung des Tumors, der auf CTLA-4 abzielt und in Zusammenarbeit mit OncoC4, Inc. („OncoC4“) entwickelt wird. 

  • Eine globale klinische Phase-3-Studie (PRESERVE-003; NCT05671510) untersucht derzeit die Wirksamkeit und Sicherheit von Gotistobart als Monotherapie bei Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Lunge (metastatic squamous NSCLC), deren Erkrankung unter vorheriger platinbasierter Chemotherapie und Behandlung mit PD-(L)1-Inhibitoren weiter fortschritt.
  • Im März 2026 wurden aktualisierte Daten aus der nicht-zulassungsrelevanten Dosisfindungsphase, der ersten von zwei Stufen der globalen klinischen Phase-3-Studie, auf dem European Lung Cancer Congress („ELCC“) präsentiert. Gotistobart zeigte einen klinisch relevanten Gesamtüberlebensvorteil (overall survival benefit, „OS benefit“) im Vergleich zur Standard-Chemotherapie und ein kontrollierbares Sicherheitsprofil bei Patientinnen und Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Lunge, deren Erkrankung nach einer Anti-PD-(L)1-Therapie und einer platinbasierten Chemotherapie weiter fortschritt.
  • Basierend auf den aktuellen Ereignisprognosen werden Zwischenergebnisse aus der zulassungsrelevanten Phase der zweistufigen klinischen Phase-3-Studie im Jahr 2026 erwartet.
  • Im Januar 2026 erhielt Gotistobart den Orphan-Drug-Status der U.S.-amerikanischen Arzneimittelbehörde (U.S. Food and Drug Administration, „FDA“) für die Behandlung des Plattenepithelkarzinoms der Lunge. Im Jahr 2022 erhielt Gotistobart den Fast-Track-Status der FDA für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs, deren Erkrankung unter vorheriger Behandlung mit einer Anti-PD-(L)1-Therapie weiter fortschritt.

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate

Trastuzumab Pamirtecan (BNT323/DB-1303) ist ein gegen HER2 gerichteter ADC-Kandidat, der in Kollaboration mit Duality Biologics (Suzhou) Co. Ltd. („DualityBio“) entwickelt wird.

  • Eine klinische Phase-1/2-Studie (NCT05150691) zur Evaluierung von Trastuzumab Pamirtecan bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen HER2-exprimierenden Tumoren wird derzeit durchgeführt. Eine potenziell zulassungsrelevante Kohorte, in der Patientinnen mit rezidivierendem Gebärmutterkrebs (endometrial cancer, „EC“) und HER2-Expression (IHC3+, 2+, 1+ oder ISH-positiv) untersucht werden, ist vollständig rekrutiert.
  • Im April 2026 wurden auf der Jahrestagung der Society of Gynecologic Oncology („SGO“) aktualisierte Daten aus dieser Studie vorgestellt. Trastuzumab Pamirtecan zeigte eine ermutigende klinische Wirksamkeit über alle HER2-Expressionsniveaus hinweg, unabhängig von einer vorangegangenen Immuntherapie. Das Sicherheitsprofil bei Patientinnen mit vorbehandeltem fortgeschrittenem oder metastasiertem Gebärmutterkrebs war kontrollierbar und entsprach im Allgemeinen dem von gegen HER2-gerichteten Biologika.
  • BioNTech und DualityBio planen, vorbehaltlich der Rückmeldung der regulatorischen Behörden, im Jahr 2026 einen Zulassungsantrag (Biologics License Application, „BLA“) einzureichen.
  • Eine klinische Phase-3-Studie (FERN-EC-01, NCT06340568) zur Untersuchung von Trastuzumab Pamirtecan bei Patientinnen mit fortgeschrittenem und HER2-exprimierendem rezidivem Gebärmutterkrebs im Vergleich zur vom Studienarzt gewählten Chemotherapie wird derzeit durchgeführt.
  • Eine globale klinische Phase-3-Studie (DYNASTY-Breast02, NCT06018337) zur Evaluierung von Trastuzumab Pamirtecan bei Patientinnen und Patienten mit Hormonrezeptor-positivem („HR+“) metastasiertem Brustkrebs mit niedrigem HER2-Expressionslevel läuft derzeit. Basierend auf den aktuellen Ereignisprognosen werden Daten im Jahr 2026 erwartet. 

BNT324/DB-1311 ist ein gegen B7H3 gerichteter ADC-Kandidat, der in Kollaboration mit DualityBio entwickelt wird.

  • Im Februar 2026 wurde ein Daten-Update der klinischen Phase-1/2-Studie (NCT05914116) auf dem ASCO Genitourinary Cancers Symposium präsentiert. BNT324/DB-1311 zeigte eine anhaltende Wirksamkeit ohne neue Sicherheitssignale bei stark vorbehandelten Patienten mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakrebs (metastatic castration-resistant prostate cancer, „mCRPC“).
  • Im April 2026 wurden auf der Jahrestagung der SGO aktualisierte Daten aus dieser Studie präsentiert. BNT324/DB-1311 zeigte eine ermutigende Wirksamkeit bei zuvor behandeltem Gebärmutterhalskrebs und platinresistentem Eierstockkrebs (platinum resistant ovarian cancer, „PROC“), insbesondere bei Patientinnen mit therapienaivem Gebärmutterhalskrebs. Das Sicherheitsprofil bei gynäkologischen Malignomen entsprach früheren Berichten und es wurden keine neuen Sicherheitssignale beobachtet.
  • Eine klinische Phase-3-Studie (NCT07365995) zur Untersuchung von BNT324/DB-1311 im Vergleich zu Docetaxel bei Patienten mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakrebs soll im Jahr 2026 beginnen. 

Geschäfts- und Kommerzialisierungsentwicklungen im ersten Quartal 2026 sowie wichtige Ereignisse nach Ende des Berichtszeitraums

  • BioNTech und Pfizer haben ihre variantenangepassten COVID-19-Impfstoffe entwickelt, hergestellt und ausgeliefert. Die Impfstoffe erhielten in mehr als 40 Ländern und Regionen verschiedene behördliche Zulassungen, darunter vollständige Zulassungen, Genehmigungen für den Notfall- oder vorübergehenden Einsatz sowie Marktzulassungen. BioNTech konzentriert sich nun darauf, die Anpassung der Impfstoffe an neue Virusvarianten vorzubereiten, um für eine Markteinführung vor der kommenden Impfsaison 2026/2027 bereit zu sein, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
  • Im März 2026 gab BioNTech Pläne für ein eigenständiges neues Unternehmen bekannt, das von den BioNTech-Mitgründern Prof. Dr. Ugur Sahin und Prof. Dr. Özlem Türeci gegründet und geleitet werden soll. Das neue Unternehmen soll über entsprechende Ressourcen, Geschäftstätigkeiten und Finanzierungsoptionen verfügen, um mRNA-Innovationen der nächsten Generation zu entwickeln. BioNTech plant, entsprechende Rechte und mRNA-Technologien in das neue Unternehmen einzubringen, um eine priorisierte Entwicklung von mRNA-Innovationen der nächsten Generation mit disruptivem Potenzial zu ermöglichen und zu unterstützen. Da beide Unternehmen dezidierte strategische Prioritäten verfolgen werden, erwartet BioNTech, den Mehrwert für Patientinnen und Patienten sowie Anteilseigner durch diese Pläne voll auszuschöpfen. Ugur Sahin und Özlem Türeci werden bis Ende dieses Jahres nach Ablauf ihrer derzeitigen Dienstverträge in das Management ihres neuen Unternehmens wechseln. BioNTechs Aufsichtsrat hat mit der Suche nach passenden Nachfolgerinnen bzw. Nachfolgern für die Positionen begonnen, um einen reibungslosen Übergang und eine konsequente Umsetzung von BioNTechs Strategie sicherzustellen.
  • Im März 2026 veröffentlichte BioNTech ihren Nachhaltigkeitsbericht 2025. BioNTech ist sich ihrer Verantwortung für die Art und Weise, wie das Unternehmen ihre Geschäfte führt, sowie der Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf Wirtschaft, Menschen und Umwelt bewusst. Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 gibt einen Überblick über die Bemühungen, Fortschritte, sowie wichtigsten Initiativen und Daten von BioNTech sowie über die Höhepunkte im Bereich der unternehmerischen Nachhaltigkeit und Verantwortung im vergangenen Jahr.

Bevorstehende Veranstaltungen für Investoren und Analysten

  • Ordentliche Hauptversammlung: 15. Mai 2026
  • Ergebnisse des zweiten Quartals 2026 sowie Informationen zur Geschäftsentwicklung: 4. August 2026

Telefonkonferenz und Informationen zum Webcast
BioNTech lädt Investorinnen und Investoren und die allgemeine Öffentlichkeit ein, heute, den 5. Mai 2026, um 14 Uhr (MEZ) (8:00 Uhr U.S. Eastern Time) an der Telefonkonferenz samt Webcast teilzunehmen, in dem die Ergebnisse für das ersten Quartal 2026 veröffentlicht werden.

Um an der Live-Telefonkonferenz teilzunehmen, registrieren Sie sich bitte unter diesem Link. Nach der Registrierung werden die Einwahldaten und die dazugehörige PIN übermittelt.

Die Präsentation wird samt Ton über diesen Webcast-Link verfügbar sein.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Folien und den Webcast der Telefonkonferenz auch über die Seite „Events und Präsentationen“ im Investorenbereich auf der Webseite des Unternehmens unter www.BioNTech.de abrufen. Eine Aufzeichnung des Webcasts wird kurz nach Beendigung der Telefonkonferenz zur Verfügung stehen und auf der Webseite des Unternehmens für weitere 30 Tage zugänglich sein.

Über BioNTech
BioNTech ist ein globales innovatives Biopharma-Unternehmen, das bei der Entwicklung von Therapien gegen Krebs und andere schwere Erkrankungen Pionierarbeit leistet. In der Onkologie möchte BioNTech die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Krebs nachhaltig verbessern. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Arzneimittel mit tumorübergreifendem oder synergistischem Potenzial zu entwickeln, um Krebs in all seinen Facetten und entlang des gesamten Krankheitsverlaufs – von den frühen bis zu den fortgeschrittenen Krankheitsstadien – zu adressieren. BioNTechs wachsendes Portfolio an onkologischen Produktkandidaten in der späten klinischen Entwicklung umfasst innovative Immunmodulatoren, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate und mRNA-Krebsimmuntherapien. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit renommierten und spezialisierten Kollaborationspartnern, darunter Bristol Myers, Squibb, Duality Biologics, Genentech (ein Unternehmen der Roche Gruppe), Genmab, MediLink, OncoC4 und Pfizer.

Weitere Information finden Sie unter: www.BioNTech.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen von BioNTech
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen im Rahmen des angepassten Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht begrenzt auf ausdrückliche oder implizite Aussagen bezogen auf: erwartete Veränderungen in der Geschäftsführung von BioNTech und den Übergang der Verantwortlichkeiten im Vorstand, einschließlich der Identifikation und Anwerbung von Nachfolgern bzw. Nachfolgerinnen; die vorläufig zwischen BioNTech und den Mitgründern besprochenen Bedingungen bezüglich der potenziellen Beiträge bestimmter Vermögenswerte von BioNTech zu einem unabhängigen Unternehmen; BioNTechs zu erwartende Umsätze und Nettogewinne/(-verluste) durch die Verkäufe von BioNTechs COVID-19-Impfstoff in Vertriebsgebieten, die in der Verantwortung von BioNTechs Kollaborationspartnern liegen, insbesondere solche Angaben, die auf vorläufigen Schätzungen von BioNTechs Partnern beruhen; die Geschwindigkeit und der Grad der Marktakzeptanz von BioNTechs COVID-19-Impfstoff und weiterer Produktkandidaten, falls diese zugelassen werden; den Annahmen hinsichtlich der zu erwartenden Veränderungen in der COVID-19-Impfstoffnachfrage, einschließlich Veränderungen der Anforderungen im Bestellverhalten und der erwarteten behördlichen Empfehlungen zur Anpassung von Impfstoffen an neue Varianten oder Sublinien; der Beginn, der Zeitplan und Fortschritt sowie die Ergebnisse und die Kosten von BioNTechs Forschungs- und Entwicklungsprogrammen, einschließlich BioNTechs laufende und zukünftige präklinische und klinische Studien, einschließlich Aussagen in Bezug auf den erwarteten Zeitpunkt des Beginns, der Rekrutierung, und des Abschlusses von präklinischen oder klinischen Studien und damit verbundenen Vorbereitungsarbeiten, und der Verfügbarkeit von Ergebnissen sowie den Zeitpunkt und das Ergebnis von Anträgen auf behördliche Genehmigungen und Zulassungen; BioNTechs Erwartungen in Hinblick auf potenzielle zukünftige Kommerzialisierungen im Onkologie-Bereich, einschließlich der Ziele hinsichtlich Zeitpunkt und Indikationen; den angestrebten Zeitplan und die Anzahl zusätzlicher potenziell zulassungsrelevanter klinischer Studien, sowie das Zulassungspotenzial jeglicher klinischer Studien, die BioNTech möglicherweise initiiert; BioNTechs Erwartungen in Bezug darauf, wie sich Anpassungen der Produktionsbetriebe auswirken; Gespräche mit Zulassungsbehörden; BioNTechs Erwartungen in Bezug auf geistiges Eigentum; die Auswirkungen von BioNTechs Kollaborations- und Lizenzvereinbarungen, einschließlich BioNTechs Kollaboration mit Bristol Myers Squibb; BioNTechs Erwartungen in Bezug auf Entwicklungen in der Gesetzgebung, politischen Entscheidungen und internationalem Handel; BioNTechs Schätzungen für Umsätze, Forschungs- und Entwicklungskosten, Vertriebs- und Marketingkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten und Investitionsausgaben für den operativen Geschäftsbetrieb; BioNTechs Erwartungen bezüglich anstehender wissenschaftlicher und anlegerbezogener Präsentationen; und BioNTechs Erwartungen bezüglich des Nettogewinns/(-verlusts). In manchen Fällen können die zukunftsgerichteten Aussagen durch Verwendung von Begriffen wie „wird“, „kann“, „sollte“, „erwartet“, „beabsichtigt“, „plant“, „zielt ab“, „antizipiert“, „glaubt“, „schätzt“, „prognostiziert“, „potenziell“, „setzt fort“ oder die negative Form dieser Begriffe oder einer anderen vergleichbaren Terminologie identifiziert werden, allerdings müssen nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen diese Wörter enthalten.

Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den aktuellen Erwartungen und Überzeugungen von BioNTech hinsichtlich zukünftiger Ereignisse und sind weder Versprechen noch Garantien und sollten nicht als solche angesehen werden, da sie einer Reihe von bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von BioNTech liegen und die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und gegenteilig von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Diese Risiken und Ungewissheiten beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: die Unwägbarkeiten, die mit Forschung und Entwicklung verbunden sind, einschließlich der Fähigkeit, die erwarteten klinischen Endpunkte, die Termine für Beginn und/oder Abschluss klinischer Studien, voraussichtliche Fristen für die Veröffentlichung von Daten, die Termine für die Einreichung von Zulassungsanträgen bei den Behörden, die Termine für behördliche Zulassungen und/oder die Termine für Markteinführungen zu erreichen, sowie die Risiken im Zusammenhang mit präklinischen und klinischen Daten, einschließlich der in dieser Pressemitteilung veröffentlichen Daten und einschließlich der Möglichkeit für das Auftreten ungünstiger neuer präklinischer, klinischer oder sicherheitsrelevanter Daten und weitere Analysen vorhandener präklinischer, klinischer oder sicherheitsrelevanter Daten; die Art der klinischen Daten, die einer ständigen Überprüfung durch Peer-Review, einer behördlichen Prüfung und einer Marktinterpretation unterliegen; BioNTechs Preis- und Kostenübernahmeverhandlungen für den COVID-19-Impfstoff des Unternehmens mit staatlichen Stellen, privaten Krankenversicherungen und anderen Kostenträgern; die künftige kommerzielle Nachfrage und der medizinische Bedarf an Erst- oder jährlichen Auffrischungsdosen mit einem COVID-19-Impfstoff; die Auswirkungen von Zöllen und Eskalationen in der Handelspolitik; der Wettbewerb durch andere COVID-19-Impfstoffe oder bezogen auf BioNTechs weitere Produktkandidaten; den Zeitpunkt und BioNTechs Fähigkeit, behördliche Zulassungen für Produktkandidaten zu erhalten und aufrechtzuerhalten; die Fähigkeit von BioNTechs COVID-19-Impfstoffen, COVID-19 zu verhindern, das von aufkommenden Virusvarianten verursacht wird; BioNTechs Fähigkeit, Forschungsmöglichkeiten zu erkennen und Prüfpräparate zu identifizieren und zu entwickeln; die Fähigkeit und Bereitschaft von BioNTechs Kollaborationspartnern, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Bezug auf BioNTechs Produktkandidaten und Prüfpräparate fortzusetzen; unvorhergesehene Sicherheitsbelange und potenzielle Ansprüche, die angeblich durch den Einsatz von durch BioNTech entwickelte oder hergestellte Produkte und Produktkandidaten auftreten; die Fähigkeit BioNTechs und die von BioNTechs Kollaborationspartnern, BioNTechs Produktkandidaten zu kommerzialisieren und zu vermarkten, falls sie zugelassen werden; BioNTechs Fähigkeit, die Entwicklung und damit verbundene Kosten des Unternehmens zu steuern; regulatorische und politische Entwicklungen; die Fähigkeit, BioNTechs Produktionskapazitäten effektiv zu skalieren und BioNTechs Produkte und Produktkandidaten herzustellen; Risiken in Bezug auf das globale Finanzsystem und die Märkte; und andere Faktoren, die BioNTech derzeit nicht bekannt sind.

Den Leserinnen und Lesern wird empfohlen, die Risiken und Unsicherheiten unter „Risk Factors“ in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das am 31. März 2026 endende Quartal und in den darauffolgend bei der SEC eingereichten Dokumenten zu lesen. Sie sind auf der Website der SEC unter www.sec.gov verfügbar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Außerhalb rechtlicher Verpflichtungen übernimmt BioNTech keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren, um sie an die tatsächlichen Ergebnisse oder Änderungen der Erwartungen anzupassen.

Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung. Im Falle von Abweichungen zwischen der deutschen und der englischen Version hat ausschließlich die englische Fassung Gültigkeit.

KONTAKTE

Investorenanfragen
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Investors@biontech.de

Medienanfragen
Jasmina Alatovic
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Abkürzungsverzeichnis

1L Erstlinienbehandlung
2L Zweitlinienbehandlung
ADC Antikörper-Wirkstoff-Konjugat
B7H3 Auch bekannt als CD276, cluster of differentiation 276
BLA Zulassungsantrag (Biologics License Application)
CTLA-4 Zytotoxisches-T-Lymphozyten-assoziiertes Protein 4
EC Gebärmutterkrebs
ES-SCLC Kleinzelliger Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium
GBM Glioblastom
HCC Leberzellkrebs
HER2 (oder HER3) Humaner Epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor Typ 2 (oder 3)
HPV16 Humanes Papillomavirus 16
HR(+) Hormonrezeptor(-positiv)
IHC3+, 2+, 1+ Immunhistochemischer Score 1+ (oder 2+ oder 3+)
IO Immunonkologie
ISH-positiv In situ Hybridisierungs-positi
mCRPC Metastasierter kastrationsresistenter Prostatakrebs
MSS-CRC Mikrosatellitenstabiler Darmkrebs
NSCLC Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs
PDAC Duktales Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse
PD-(L)1 Programmed cell death protein (death-ligand) 1
PROC Platinresistenter Eierstockkrebs
RCC Nierenzellkarzinom
SCLC Kleinzelliger Lungenkrebs
TNBC Dreifach negativer Brustkrebs
TROP2 Trophoblasten-Zelloberflächen-Antigen 2
VEGF-A Vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor A

  

Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Zwischenperiode (IFRS-Ergebnisse)

             
      Drei Monate zum 31. März
             
      2026     2025
(in Millionen €, bis auf Ergebnis je Aktie)     (ungeprüft)     (ungeprüft)
Umsatzerlöse     118,1     182,8
Umsatzkosten     (71,4)     (83,8)
Forschungs- und Entwicklungskosten     (557,0)     (525,6)
Vertriebs- und Marketingkosten     (27,9)     (13,7)
Allgemeine Verwaltungskosten     (122,9)     (106,9)
Sonstige betriebliche Aufwendungen     (46,8)     (48,5)
Sonstige betriebliche Erträge     30,4     61,6
Betriebsergebnis     (677,5)     (534,1)
Finanzerträge     120,6     122,6
Finanzaufwendungen     (11,2)     (33,9)
Verlust vor Steuern     (568,1)     (445,4)
Ertragsteuern     36,2     29,6
Nettoverlust     (531,9)     (415,8)
Ergebnis je Aktie            
Unverwässertes und verwässertes Ergebnis je Aktie     (2,10)     (1,73)

 
Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Zwischenperiode 

(Adjustierte Ergebnisse)

             
Adjustierte Ergebnisse (Nicht-IFRS-Kennzahlen)1     Drei Monate zum 31. März
             
      2026     2025
(in Millionen €, bis auf Ergebnis je Aktie)     (ungeprüft)     (ungeprüft)
Adjustierte Forschungs- und Entwicklungskosten     (527,1)     (525,6)
Adjustierte sonstige betriebliche Aufwendungen     (39,4)     (48,5)
Adjustierte sonstige betriebliche Erträge     30,4     46,6
Adjustiertes Betriebsergebnis     (640,2)     (549,1)
Adjustierter Verlust vor Steuern     (530,8)     (460,4)
Adjustierter Nettoverlust2     (494,6)     (430,8)
Adjustiertes Ergebnis je Aktie            
Adjustiertes unverwässertes und verwässertes Ergebnis je Aktie     (1,95)     (1,79)

1 Bestimmte in dieser Tabelle dargestellte adjustierte Ergebnisse entsprechen den Ergebnissen basierend auf den IFRS-Rechnungslegungsstandards. Eine Überleitung aller anderen adjustierten Ergebnisse zu BioNTechs IFRS-Ergebnissen ist am Ende der Pressemitteilung und in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das zum 31. März 2026 endende Quartal enthalten, der am 5. Mai 2026 eingereicht wurde und unter www.sec.gov verfügbar ist.
2 Steuereffekte werden bei den Nicht-IFRS-Kennzahlen nicht berücksichtigt.
  

Verkürzte Konzern-Bilanz der Zwischenperiode

             
      31. März     31. Dezember
(in Millionen €)     2026     2025
Aktiva     (ungeprüft)      
Langfristige Vermögenswerte            
Geschäfts- oder Firmenwert     370,5     367,9
Sonstige immaterielle Vermögenswerte     1.546,8     1.606,0
Sachanlagen     1.112,7     1.080,9
Nutzungsrechte     205,5     210,2
Vertragsvermögenswerte         2,0
Sonstige finanzielle Vermögenswerte     2.279,9     2.554,2
Sonstige nichtfinanzielle Vermögenswerte     12,2     7,3
Latente Steueransprüche     14,7     13,5
Summe langfristige Vermögenswerte     5.542,3     5.842,0
Kurzfristige Vermögenswerte            
Vorräte     103,8     110,7
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen     539,2     924,2
Vertragsvermögenswerte     8,9     8,1
Sonstige finanzielle Vermögenswerte     4.699,8     7.201,8
Sonstige nichtfinanzielle Vermögenswerte     176,6     173,8
Ertragsteueranspruch     64,1     52,6
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente     9.939,4     7.675,4
Summe kurzfristige Vermögenswerte     15.531,8     16.146,6
Bilanzsumme     21.074,1     21.988,6
             
Passiva            
Eigenkapital            
Gezeichnetes Kapital     259,0     259,0
Kapitalrücklagen     2.468,2     2.473,3
Eigene Anteile     (6,1)     (7,7)
Gewinnrücklagen     17.430,0     17.961,9
Sonstige Rücklagen     (1.453,3)     (1.462,3)
Summe Eigenkapital     18.697,8     19.224,2
Langfristige Schulden            
Leasingverbindlichkeiten und Darlehen     246,1     215,2
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten     92,0     94,9
Rückstellungen     23,8     35,5
Vertragsverbindlichkeiten     87,7     88,0
Sonstige nichtfinanzielle Verbindlichkeiten     108,8     104,2
Latente Steuerschulden     52,9     84,3
Summe langfristige Schulden     611,3     622,1
Kurzfristige Schulden            
Leasingverbindlichkeiten und Darlehen     56,7     52,2
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten     468,8     534,9
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten     77,5     351,7
Ertragsteuerverbindlichkeiten     38,1     65,6
Rückstellungen     167,0     145,3
Vertragsverbindlichkeiten     758,5     754,9
Sonstige nichtfinanzielle Verbindlichkeiten     198,4     237,7
Summe kurzfristige Schulden     1.765,0     2.142,3
Summe Schulden     2.376,3     2.764,4
Bilanzsumme     21.074,1     21.988,6

  

Verkürzte Konzern-Kapitalflussrechnung der Zwischenperiode

             
      Drei Monate zum 31. März
             
      2026     2025
(in Millionen €)     (ungeprüft)     (ungeprüft)
Betriebliche Tätigkeit            
Nettoverlust     (531,9)     (415,8)
Ertragsteuern     (36,2)     (29,6)
Verlust vor Steuern     (568,1)     (445,4)
Anpassungen zur Überleitung des Ergebnisses vor Steuern auf die Netto-Cashflows            
Abschreibungen und Wertminderungen auf Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und Nutzungsrechte     121,3     42,8
Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütung     22,8     22,1
Fremdwährungsdifferenzen, netto     0,4     48,3
Gewinn aus dem Abgang von Sachanlagen     (0,1)     (0,1)
Finanzerträge ohne Fremdwährungsdifferenzen     (111,0)     (122,6)
Finanzaufwendungen ohne Fremdwährungsdifferenzen     11,2     7,9
Zuwendungen der öffentlichen Hand und ähnliche Zuwendungen     (17,6)     (14,5)
Sonstige nicht zahlungswirksame Erträge         (15,0)
Veränderungen des Nettoumlaufvermögens:            
Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstigen Forderungen, Vertragsvermögenswerten und sonstigen Vermögenswerten     431,1     520,7
Abnahme der Vorräte     7,0     33,8
Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, sonstigen Finanzverbindlichkeiten, sonstigen Verbindlichkeiten, Vertragsverbindlichkeiten, Rückerstattungsverbindlichkeiten und Rückstellungen     (371,9)     (981,6)
Erhaltene Zinsen und realisierte Gewinne aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmittel-äquivalenten     86,6     118,6
Gezahlte Zinsen und realisierte Verluste aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmittel-äquivalenten     (3,3)     (3,1)
Gezahlte Ertragsteuern, netto     (41,6)     (12,2)
Auszahlungen für anteilsbasierte Vergütung     (2,1)     (3,6)
Erhaltene Zuwendungen der öffentlichen Hand und ähnliche Zuwendungen     14,3     23,2
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit     (421,0)     (780,7)
Investitionstätigkeit            
Erwerb von Sachanlagen     (56,8)     (48,9)
Einzahlung aus der Veräußerung von Sachanlagen     1,6     0,5
Erwerb von immateriellen Vermögenswerten     (22,1)     (569,2)
Erwerb von Tochterunternehmen und Geschäftsbetrieben abzüglich erworbener Zahlungsmittel         (78,5)
Investitionen in sonstige finanzielle Vermögenswerte     (1.550,2)     (2.507,7)
Einzahlung aus der Fälligkeit von sonstigen finanziellen Vermögenswerten     4.278,1     4.450,6
Cashflows aus der Investitionstätigkeit     2.650,6     1.246,8
Finanzierungstätigkeit            
Zahlungseingänge aus der Aufnahme von Darlehen     38,4    
Tilgung von Darlehen     (0,1)     (4,5)
Tilgung von Leasingverbindlichkeiten     (11,9)     (9,3)
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit     26,4     (13,8)
Nettozunahme von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten     2.256,0     452,3
Wechselkursbedingte Änderungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente     (3,4)     (16,1)
Andere bewertungsbedingte Änderungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente     11,4     (13,2)
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum Beginn der Berichtsperiode     7.675,4     9.761,9
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum 31. März     9.939,4     10.184,9

Bestimmte Posten der Vergleichsperiode wurden zusammengefasst, um sie an die Darstellung der aktuellen Periode anzupassen.
  

Überleitung der Nicht-IFRS-Kennzahlen 

                             
Überleitung der Nicht-IFRS-Kennzahlen für die drei Monate zum 31. März 2026  
                             
                             
          nicht-IFRS Adjustierungen (ungeprüft)      
(in Millionen €, bis auf Ergebnis je Aktie)     IFRS
Ergebnis
  Aufwendungen
und Erträge aus Rechts-streitigkeiten
  Wertminder-ung und
-aufholung
  Mitarbeiter-bezogene
Aufwendungen
aus Restrukt-urierung
  Erträge aus dem
Unternehmens-erwerb zu einem
Preis unter dem
Marktwert sowie
Erträge und
Aufwendungen
aus Veräußer-ungsvorgängen
  Adjustiertes
Ergebnis
 
    (ungeprüft)           (ungeprüft)  
Forschungs- und
Entwicklungskosten
    (557,0)     29,9       (527,1)  
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
    (46,8)       7,4     (39,4)  
Betriebsergebnis     (677,5)     29,9   7,4     (640,2)  
Verlust vor Steuern     (568,1)     29,9   7,4     (530,8)  
Nettoverlust1     (531,9)     29,9   7,4     (494,6)  
Ergebnis je Aktie                            
Unverwässertes und ver-wässertes Ergebnis je Aktie     (2,10)                   (1,95)  

1 Steuereffekte werden bei den Nicht-IFRS-Kennzahlen nicht berücksichtigt.

                           
Überleitung der Nicht-IFRS-Kennzahlen für die drei Monate zum 31. März 2025
                           
                           
          nicht-IFRS Adjustierungen (ungeprüft)    
(in Millionen €, bis auf Ergebnis je Aktie)     IFRS
Ergebnis
  Aufwendungen
und Erträge aus Rechts-streitigkeiten
  Wertminder-ung und
-aufholung
  Mitarbeiter-bezogene
Aufwendungen
aus Restrukt-urierung
  Erträge aus dem
Unternehmens-erwerb zu einem
Preis unter dem
Marktwert sowie
Erträge und
Aufwendungen aus Veräußer-ungsvorgängen
  Adjustiertes
Ergebnis
    (ungeprüft)           (ungeprüft)
Sonstige betriebliche
Erträge
    61,6         (15,0)   46,6
Betriebsergebnis     (534,1)         (15,0)   (549,1)
Verlust vor Steuern     (445,4)         (15,0)   (460,4)
Nettoverlust1     (415,8)         (15,0)   (430,8)
Ergebnis je Aktie                          
Unverwässertes und ver-wässertes Ergebnis je Aktie     (1,73)                   (1,79)

1 Steuereffekte werden bei den Nicht-IFRS-Kennzahlen nicht berücksichtigt.


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